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Aktuelles

Auf dieser Seite berichten wir über aktuelle Ereignisse, Pressearbeit
und andere Stellungnahmen. Schauen Sie immer mal wieder herein!

17.11.2020 |30.10.2020 | 10.03.2020 | 15.02.2020 | 05.08.2019 | 25.02.2018 | 21.01.2018 | 17.09.2016 |
 13.07.2016  26.06.201627.01.2016 | 19.09.2015 | 14.06.2015

 

14.02.2021

Der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen e. V. trauert um seine langjährige Schatzmeisterin

Der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen e. V. trauert um seine langjährige Schatzmeisterin

17.11.2020

Stellungnahme zum geplanten Abriss des ehemaligen Pfarrhauses der Katholischen Kirchengemeinde Bad Salzuflen (Leopoldstraße 1)

Mit Bestürzung hat der 1876 gegründete Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen (HVV) durch einen Bericht der Lippischen Landes-Zeitung (LZ) vom 16. November 2020 zur Kenntnis genommen, dass die Katholische Kirchengemeinde Bad Salzuflen ihr ehemaliges, inzwischen aber verwaistes Pfarrhaus abreißen lassen will. Aus stadtgeschichtlichen wie ortsbildprägenden Gründen ist dies unbedingt abzulehnen – zumal nach Ansicht des HVV auch die intendierte neue Nutzung für das freigeräumte Areal in und mit dem vorhandenen Gebäude verwirklicht werden kann.

Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier als PDF Download
.

30.10.2020

Stellungnahme zum Bebauungsplan Nr.1119/I Roonstraße, OrtsteilBad Salzuflen

Im Rahmen des o.a. Beteiligungsverfahrens nimmt der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen (HVV) wie folgt Stellung:
Das Plangebiet ist ein gewachsenes, gut durchgrüntes Wohngebiet im Zentrum der Stadt. Der Charakter des Gebiets mit seinen Alleen in der Roon-, Moltke- und teilweise in der Bismarckstraße, aber auch den noch vielfach begrünten Vorgartenflächen sowie den großzügigen Grünflächen hinter den Häuser, gilt es aus Sicht des HW zu erhalten. Dazu gehören auch die historischen Gebäude mit ihrer typischen giebelseitigen Ausrichtung zur Straße.

Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier als PDF Download.

10.03.2020

Vom Leder zum Schuh

Vom Leder zum SchuhGerberei und Schuhherstellung in Blomberg, Bad Salzuflen und Enger.

Darüber informiert ein neues Faltblatt des “Netzwerk Leder und Schuh”, welches Sie hier downloaden können..

 

 

15.02.2020

Jahreshauptversammlung
des Heimat- und Verschönerungsvereins Bad Salzuflen (HVV)
 am 15. Februar 2020 im „Bestwestern-Hotel-Ostertor”

Jahresrücklick

HVV-Vorsitzender Dr. Stefan Wiesekopsieker erinnerte bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung, an der auch Bürgermeister Dr. Roland Thomas teilnahm und ein Grußwort sprach, an die zahlreichen Fahrten und Vorträge, die durch den Verein veranstaltet wurden. Besucht wurden im Rahmen einer Tages-/Halbtagesfahrt u.a. Münster (Picasso-Ausstellung), Dortmund (Jugendstil-Ausstellung), Xanten (Archäologischer Park) und Gernheim (Glashütte); mehrtägige Studienfahrten führten die Mitglieder in die Südpfalz, in verschiedene Hansestädte an der Ostsee sowie nach Bad Reichenhall und Salzburg.

Ferner

  • setzte sich der HVV für den Erhalt der historischen Bausubstanz und das gewachsene Ortsbild unserer Stadt ein (etwa für das Wohnhaus des Gründers des Bades Heinrich Hasse an der Von-Stauffenberg-Straße).
  • organisierte und gestaltete der HVV den Tag des offenen Denkmals im September 2019 („Villa Günther“)
  • verlieh der HVV zum sechsten Mal die Rudolf-Günther-Medaille als Auszeichnung für hervorragendes privates Engagement im Denkmalschutz
  • wurde ein Kalender für 2020 mit Motiven Schötmaraner Industriebetriebe vergangener Tage herausgegeben.

Die Zahl der Mitglieder liegt bei über 650; der natürliche Verlust an Mitgliedern (Aus¬scheiden aus Altersgründen, Krankheit oder Tod) konnte 2019 nicht vollständig ausgeglichen werden; trotzdem waren es wiederum die vielseitigen und überaus attraktiven Angebote in den zweimal jährlich verschickten Programmen sowie das enorme bürgerschaftliche Engagement, was neue Mitglieder auch 2019 in großer Zahl neu an den Verein heranführte. Auch im ersten Quartal 2020 sind bereits weitere Eintritte zu verzeichnen.

Sichtlich erfreut zeigte sich der Vorsitzende über den Fortschritt in den Bemühungen der Stadt um die Einrichtung einer stadtgeschichtlichen Dauerausstellung als Ersatz für das 2010 geschlossene Museum. Stadtarchivar Arnold Beuke berichtete der Versammlung über den aktuellen Stand der Planungen bezüglich der in der Wandelhalle projektierten Ausstellung. Seitens des HVV erhielten Bürgermeister und Stadtarchivar die Zusage, dass das Vorhaben in Kürze auch mit einer größeren finanziellen Zuwendung bedacht werde, u.a. für die Neuanschaffung bzw. Restaurierung von Exponaten.

Kassenbericht

Schatzmeisterin Gerlinde Mohr erhielt großes Lob für ihre exzellente Kassenführung. Günstig hätten sich die Einnahmen durch den Verkauf der verschiedenen Hefte aus den vereinseigenen Schriftenreihen entwickelt. Für die stadtgeschichtliche Dauerausstellung sei bereits eine Rücklage geschaffen worden. Das Jahr 2019 schließt insgesamt mit einem kräftigen Überschuss ab.

Vorstands- und Beiratswahlen

Bei den Wahlen des Vorstands wurden einstimmig gewählt:

  • Dr. Stefan Wiesekopsieker (Vorsitzender)
  • Brigitte Scheuer (stv. Vorsitzende)
  • Gerlinde Mohr (Schatzmeisterin)
  • Dr. Michael Vogt (Schriftführer)
  • In den Beirat wurden einstimmig gewählt:
    Harald Ghelleri, Dr. Rainer Lübking, Michael Pfaff, Dr. Rainer Wittmann und Ursel Wulf

Damit kam es nur zu einer einzigen Veränderung: Dr. Michael Vogt (bisher Beirat) wechselte in das Amt des Schriftführers und der ehemalige Schriftführer Dr. Rainer Lübking in den Beirat. Letzterer wurde noch durch den Vorsitzenden Dr. Stefan Wiesekopsieker  mit der Silbernen Rose des Lippischen Heimatbundes ausgezeichnet, und zwar für seine langjährige Tätigkeit im HVV-Vorstand, in dem er zwölf Jahre das Amt des Schriftführers bekleidete. Darüber hinaus organisierte er zahlreiche Fahrten und engagierte sich bei den HVV-Standaktionen. Ausschlaggebend für die Verleihung dieser hohen Auszeichnung war schließlich die jahrelange aktive Mitarbeit Dr. Lübkings in der Fachstelle Umweltschutz und Landschaftspflege des Lippischen Heimatbundes.

Vorhaben für 2020

  • Durchführung interessanter Fahrten, u.a. nach Köln (Rembrandt-Ausstellung), Bonn (Beethoven-Ausstellung) oder ins Artland (Museum und Kloster Bersenbrück); das aktuelle Pro¬gramm kann über den Vorsitzenden angefordert oder auf der Homepage eingesehen werden
  • Durchführung verschiedener Vorträge, u.a. zu den Renaturierungsmaßnahmen an Bega, Werre und Salze
  • Rundgang durch Bad Salzuflen: Besuch aktueller Denkmalsanierungsprojekte sowie eine Exkursion durch die Werreaue an der Heerser Mühle
  • Umsetzung der einheitlichen Beschilderung der Bad Salzufler Baudenkmäler
  • Organisation des nächsten Tages des offenen Denkmals (September 2020)
  • weitere Unterstützung der Dauerausstellung zur Stadtgeschichte
  • kritische Begleitung von Bauprojekten
  • die siebente Verleihung der Rudolf-Günther-Medaille, Vorschläge können ab sofort gemacht werden.

 

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05.08.2019

Auslobung der Rudolf-Günther-Medaille

Am 7. September 2019, am Vorabend des diesjährigen Tages des offenen Denkmals, wird der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen (HVV) zum bereits sechsten Mal die Rudolf-Günther-Medaille verleihen. Ausgezeichnet werden sollen denkmalgerechte Sanierung von Häusern und anderen Bauten im Stadtgebiet von Bad Salzuflen, es können aber auch der Einsatz für die Denkmalpflege und für den Denkmalschutz ganz allgemein oder die Veröffentlichung von Schriften zu entsprechenden Themen eine Preisverleihung rechtfertigen.

Benannt ist die Medaille nach dem Bad Salzufler Architekten Rudolf Günther (1880-1941), der wie kein anderer das Stadtbild prägte, u.a. durch Bauten, wie "Haus Bender" (Parkstraße 16), "Haus Hansa" (Parkstraße 36/38), "Haus Verpoort/Günther" (Am Herforder Tor 7/9) oder das Denkmal über der Paulinenquelle auf dem Salzhof - letzteres entstanden in Zusammenarbeit mit dem bekannten Bildhauer Gustav Reitner. Zahlreiche Günther'sche Bauten stehen seit langem unter Denkmalschutz.

Medaille Günther VS Medaille Günther RS

Entworfen wurde die zu verleihende Medaille von dem renommierten Dresdener Medailleur Peter Götz Güttler.

Der HVV-Vorstand bittet, Vorschläge für mögliche Preisträger - zusammen mit einer kurzen, aussagekräftigen Begründung - einzureichen, und zwar an den HVV-Vorsitzenden Dr. Stefan Wiesekopsieker, Winzerweg 2, 32108 Bad Salzuflen, wiesekopsieker@t-online.de. Einsendeschluss ist der 31. August 2019, die Jurysitzung wird Anfang September stattfinden.

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25.02.2018

HVV zur Diskussion um die stadtgeschichtliche Dauerausstellung:

HVV-Mitgliedern platzt der Kragen!

Große Enttäuschung über die Untätigkeit der Politik in der Angelegenheit „Stadtgeschichtliche Dauerausstellung”

Eine gut besuchte Jahreshauptversammlung im Staatsbadhotel „Maritim“ erfreute jüngst nicht nur den Vorsitzenden des Heimat- und Verschönerungsvereins Bad Salzuflen (HVV), Dr. Stefan Wiesekopsieker, sondern auch den Vorsitzenden des Lippischen Heimatbundes (LHB), Dr. Albert Hüser, der aufs herzlichste von den Mitgliedern begrüßt wurde. In einem Grußwort stellte der LHB-Vorsitzende die Dachorganisation mit insgesamt 12.600 Mitgliedern, organisiert in über 70 Ortsvereinen in ganz Lippe, vor und erläuterte aktuelle Vorhaben und Projekte des Bundes.

Anschließend erstattete Dr. Stefan Wiesekopsieker den Jahresbericht. Bei nahezu gleichbleibender Mitgliederzahl (aktuell ziemlich genau 700) habe der HVV im vergangenen Jahr seinen Mitgliedern ein abwechslungsreiches Programm, bestehend aus Tages- und Mehrtagesfahrten, Führungen und Vorträgen, geboten. Zu den Höhepunkten im Vereinsjahr hätten die Mitausrichtung des Tages des offenen Denkmals im Schloss Stietencron sowie die Beteiligung am Schötmaraner Kiliansfest gehört. Dabei habe die dreitägige Schötmar-Ausstellung alle Erwartungen übertroffen – der Zuspruch sei überwältigend gewesen.

Im Rahmen der Bemühungen um den Erhalt der historischen Bausubstanz habe sich der HVV, so der Vorsitzende, für mehrere Bereiche und Einzel-Objekte eingesetzt – im Fall der „Villa Seeblick“ (Parkstraße 39) leider bislang ohne Erfolg, obwohl ein Bürgerantrag zur Rettung dieses Baudenkmals gestellt worden sei. Glücklicherweise konnte durch eine klare Stellungnahme erreicht werden, dass die seitens des früheren Baudezernenten projektierten „Torheiten“ rund um das Ostertor ad acta gelegt worden seien. Als positives Beispiel für die Renovierung eines Baudenkmals benannte der Vorsitzende das Fachwerkhaus Wenkenstraße 12, dessen Eigentümer folgerichtig durch die Rudolf-Günther-Medaille des HVV ausgezeichnet wurde.
Für das laufende Jahr werde der Verein sich weiterhin in die aktuellen Diskussionen einbringen, etwa hinsichtlich des Masterplans für Schötmar. Überdies möchte der Verein seinen Mitgliedern in Kürze etwas Neues bieten: In regelmäßigen Abständen soll ein „Stadtfrühstück“ ausgerichtet werden, zu dem die Mitglieder im Rahmen eines samstäglichen Frühstücks über aktuelle Geschehnisse in der Stadt informiert werden sollen. Natürlich sollen auch die Gespräche untereinander nicht zu kurz kommen.

Den mit Abstand breitesten Raum der Jahreshauptversammlung nahm jedoch eine rege Diskussion über die immer noch nicht erfolgte Realisierung der „Stadtgeschichtlichen Dauerausstellung“ in Anspruch. Gleich mehrere Mitglieder äußerten ihre Verärgerung und Empörung über die „Hinhaltetaktik“ der Politiker in dieser Angelegenheit. Der Vorsitzender hatte zuvor über die zahllosen vollkommen fruchtlosen Gespräche mit dem Bürgermeister sowie den Politikern und den Vertretern des Staatsbades berichtet, aber ebenfalls an den erneuten Beschluss des Hauptausschusses zur Einrichtung der betreffenden Ausstellung vor genau einem Jahr erinnert. Bislang sei es jedoch nur bei Lippenbekenntnissen und Absichtserklärungen geblieben, weshalb die Enttäuschung im Vorstand und bei den Mitgliedern gewaltig sei. „Unser Engagement wird mit Füßen getreten, da muss einem doch der Kragen platzen!“, so ein verärgertes Mitglied während der Versammlung.

Auch im Jahr des Bad-Jubiläums, das ideal für die Eröffnung der Dauerausstellung geeignet gewesen wäre, kennzeichne die Stadt ein „negatives Alleinstellungsmerkmal“: Es gebe keinen Ort, an dem die Geschichte der Stadt zum Thema gemacht werde. Ein trauriger Zustand, für den allein die desinteressierte Politik die Verantwortung trage, so der Vorsitzende resümierend – eine Einschätzung, die mit stürmischem Applaus bedacht wurde.
 

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21.01.2018

Wieder lieferbar: "Verlorene Schätze"

Im Frühjahr 2012 brachte der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen (HVV) das sechste Heft seiner Reihe "Bad Salzufler Haus- und Hofgeschichten" heraus. Es thematisiert den Verlorene Schätzeschleichenden Verlust historischer Bausubstanz in der Salzestadt, weshalb der Untertitel "Wie in Bad Salzuflen potentielle Baudenkmäler verschwanden" lautet.

Im 48-seitigen Heft werden die zumeist traurigen Abriss-Geschichten zahlreicher Villa an der Park- Roon- oder Wenkenstraße erzählt. Auf diese Weise gerät das Schicksal der "Türmchen-Villa" an der Wenkenstraße, einst Urlaubsdomizil des letzten lippischen Fürsten, ebenso wieder in den Fokus wie die Zerstörung der bis dahin intakten Augustastraße oder der Abriss mehrerer Bauten auf Grund von Straßenbaumaßnahmen. Zahlreiche historische Aufnahmen runden das Heft ab.

Nachdem die "Verlorenen Schätze" seit gut zwei Jahren vergriffen waren, bringt der HVV nun eine aktualisierte Neuauflage heraus. Die Hefte sind ab sofort für 5 € in jeder Buchhandlung zu erwerben. Der Verein hofft die Sensibilität für die Denkmalpflege auf diese Weise zu fördern!
 

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“Wir zeigen Schötmar”

Geführte Stadtrundgänge mit Musik
Kiliansfest-Samstag, 17.09.2016, 18 Uhr
Bega-Brücke Bad Salzuflen-Schötmar

In drei geführten Stadttouren  zeigen wir das historische Schötmar. Es geht 90 Minuten lang zu Fuß in die Vergangenheit der Industriestadt Schötmar, über den Pfarrkamp zur Kilianskirche und auf den Marktplatz mit Schlosspark und Schloss Stietencron. Begleitet von historischer Spielmannsmusik und geführt durch kompetente Guides des Heimat-
und Verschönerungsvereins Bad Salzuflen beantworten wir Fragen wie
„Wer war Kilian?”, „Was sagt uns die Vergangenheit über unsere Gegenwart?”, „Was bringt die Zukunft Schötmar, und was braucht unsere Stadt?“

Eine stimmungsvolle Abendveranstaltung für Bewohner und Freunde unsere schönen Kleinstadt. Die Schützengesellschaft Schötmar von 1732 e.V. freut sich auf alle Familien und Gäste.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ab 16 Uhr lädt der Spielmannszug der Königin Kürassiere Altenbeken zum Platzkonzert am Standquartiert der Schützengesellschaft Schötmar von 1732 e.V. auf der Bega-Brücke ein.
 

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Historisches Marschmusik-Platzkonzert

Es spielt das Traditionsmusikkorps Erstes Garderegiment zu Fuß
Kiliansfest-Sonntag, 18.09.2016, 13 Uhr
Große Bühne Schülerstraße,  Bad Salzuflen-Schötmar
Platzkonzert- und Stadtfestatmosphäre garantiert!

Das Traditionsmusikkorps Erstes Garderegiment zu Fuß gehört zu den Top-Blasmusikkorps unseres Landes. Gespielt werden historische Märsche aus zwei Jahrhunderten in historischen Unformen. Das historische Repertoire sowie das Instrumentarium werden familiengerecht erläutert.

Die Botschaft der Veranstaltung: „Das ist unsere Tradition. Was ist Eure?” Ein kultureller Leckerbissen für Bewohner und Freunde unserer schönen Kleinstadt sowie für alle Menschen, die hier ihre Heimat suchen oder gefunden haben. Die Schützengesellschaft Schötmar von 1732 e.V. freut sich auf alle Familien und Gäste.

Der Eintritt ist frei. Dauer des Platzkonzertes ca. 2 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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13.07.2016

Der HVV Bad Salzuflen lädt zum Sommerfest ein

Am 13. August 2016 veranstaltet der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen sein erstes Sommerfest und lädt zu dieser Premiere alle Mitglieder des LHB herzlich ein, gemeinsam ein paar gemütliche Stunden bei Bier (natürlich gibt es auch alkoholfreie Getränke) und Bratwurst sowie Kuchen und Kaffee zu verbringen. Gefeiert und gegrillt wird auf dem Hof der Familie Hinke in Bad Salzuflen-Ehrsen, Mittelstraße 21, von 14:00 bis 18:00 Uhr.

Wer möchte, hat die Gelegenheit zur Teilnahme an einem fachkundig geführten Rundgang durch einen der ältesten Ortsteile Bad Salzuflens (15:00 Uhr). Zu Gast ist auch die Musikgruppe des Heimatvereins Leopoldshöhe.

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt! Auskünfte durch Michael Pfaff, Tel. 05222 / 364563.

Einladung Sommerfest (Download)

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13.07.2016

Vorschläge gesucht zur
Verleihung der Rudolf-Günther-Medaille

Am 10. September, am Vorabend des diesjährigen Tages des offenen Denkmals, wird der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen (HVV) zum bereits dritten Mal die Rudolf-Günther-Medaille verleihen. Ausgezeichnet werden sollen denkmalgerechte Sanierungen von Häusern und anderen Bauten im Stadtgebiet von Bad Salzuflen, es können aber auch der Einsatz für die Denkmalpflege und der Denkmalschutz ganz allgemein oder die Veröffentlichung von Schriften zu entsprechenden Themen eine Preisverleihung rechtfertigen.

Medaille Günther RSMedaille Günther VS

Benannt ist die Medaille nach dem Bad Salzufler Architekten Rudolf Günther (1880-1941), der wie kein anderer das Stadtbild prägte, u.a. durch Bauten, wie "Haus Bender" (Parkstraße 16), "Haus Hansa" (Parkstraße 36/38), "Haus Verpoort/Günther" (Am Herforder Tor 7/9) oder das Denkmal über der Paulinenquelle auf dem Salzhof - letzteres entstanden in Zusammenarbeit mit dem bekannten Bildhauer Gustav Reitner. Zahlreiche Günther'sche Bauten stehen seit langem unter Denkmalschutz.

Entworfen wurde die zu verleihende Medaille von dem renommierten Dresdener Medailleur Peter Götz Güttler.

Der HVV-Vorstand bittet, Vorschläge für mögliche Preisträger - zusammen mit einer kurzen, aussagekräftigen Begründung - einzureichen, und zwar an den Vorsitzenden Dr. Stefan Wiesekopsieker, Winzerweg 2, 32108 Bad Salzuflen, wiesekopsieker@t-online.de. Einsendeschluss ist der 21. August 2016, die Jurysitzung soll Anfang September stattfinden.

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26.06.2016

Auf den Spuren von ...

Rudolf Günther (1880-1941)

Neuerscheinung: Ein Rundgang zur Bad Salzufler Stadtgeschichte (1)

Mehr Infos: hier

 

27.01.2016

Tag der Archive 2016

Thema in diesem Jahr: „Mobilität im Wandel”

Stadtarchiv Bad Salzuflen, Martin-Luther-Straße 2, am Sonntag, 6. März 2016 11.00-16.00 Uhr

Führungen: 11.30 Uhr und 14.30 Uhr
U.a. zu sehen: 1.000 Dias vom Bad Salzufler Eisenbahnwesen!

Flyer-Download

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19.09.2015

„Historische Ansichten aus Schötmar –

Ein Bildkalender für das Jahr 2016”

Schoetmar_2016_20Ende September erscheint - wieder mit Unterstützung des Heimat- und Verschönerungsvereins Bad Salzuflen - ein Kalender für 2016 mit historischen Ansichten aus Schötmar. Für jeden Monat wurde aus der Sammlung des HVV-Vorsitzenden Dr. Stefan Wiesekopsieker eine alte Postkarte oder ein Foto von „anno dazumal“ ausgewählt und mit einer kurzen Erläuterung versehen.

Gezeigt werden Ansichten aus der Begastraße, der Schlossstraße sowie von vielen weiteren längst verschwundenen Häusern und Blickwinkeln. Das März-Bild dürfte den einen oder anderen zum ganz genauen Hinsehen animieren: Es zeigt die prächtige Villa des Zigarrenfabrikanten Wolff an der Schlossstraße / Ecke Eduard-Wolff-Straße um1910!

Der Kalender ist - wie in den Vorjahren - zum Preis von 18 € im örtlichen Buchhandel erhältlich; eine Bestellung über den Heimat- und Verschönerungsverein ist leider nicht möglich.

 

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14.06.2015

Auslobung der Rudolf-Günther-Medaille


Am 12. September, am Vorabend des diesjährigen Tages des offenen Denkmals, wird der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen (HVV) zum zweiten Mal die Rudolf-Günther-Medaille verleihen.

Medaille Günther VSMedaille Günther RS

Ausgezeichnet werden sollen denkmalgerechte Sanierungen von Häusern und anderen Bauten im Stadtgebiet von Bad Salzuflen, es kann aber auch der Einsatz für die Denkmalpflege und der Denkmalschutz ganz allgemein oder die Veröffentlichung von Schriften zu entsprechenden Themen eine Preisverleihung rechtfertigen.

Benannt ist die Medaille nach dem Bad Salzufler Architekten Rudolf Günther (1880-1941), der wie kein anderer das Stadtbild prägte, u.a. durch Bauten, wie "Haus Bender" (Parkstraße 16), "Haus Hansa" (Parkstraße 36/38), "Haus Verpoort/Günther" (Am Herforder Tor 7/9) oder das Denkmal über der Paulinenquelle auf dem Salzhof - letzteres zusammen mit dem bekannten Bildhauer Gustav Reitner. Zahlreiche Günther'sche Bauten stehen seit langem unter Denkmalschutz. Entworfen wurde die Medaille von dem renommierten Dresdener Medailleur Peter Götz Güttler.

Der HVV-Vorstand bittet, Vorschläge für mögliche Preisträger - zusammen mit einer kurzen, aussagekräftigen Begründung - einzureichen, und zwar an den Vorsitzenden Dr. Stefan Wiesekopsieker, Winzerweg 2, 32108 Bad Salzuflen, wiesekopsieker@t-online.de.

Einsendeschluss ist der 20. August 2015, die Jurysitzung soll Anfang September stattfinden.

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06.04.2015

 

„Bad Salzufler Lebensbilder"

1. Vera Scheef / Stefan Wiesekopsieker: „Was ich zu sagen habe, hängt an den Wänden". Der Maler Richard Sprick (1901-1968). (2012).

2. Stefan Wiesekopsieker: Wer war wer in Schötmar? Lebensbilder aus drei Jahrhunderten. (2015).

Wer war wer in Schötmar„Im zweiten Heft dieser Reihe, soeben erschienen unter dem Titel

 „Wer war wer in Schötmar? Lebensbilder aus drei Jahrhunderten",

werden folgende Schötmaraner in biografischen Skizzen porträtiert:
 

  • Gustav Beckmann (1887-1977)
    Bürgermeister und Stadtdirektor
  • August Brüggemann (1852-1909)
    Kaufmann und Betrüger
  • Wilhelm Butterweck (1874-1943)
    Pfarrer und Heimatforscher
  • Carl Aemil Ulrich von Donop (1732-1777)
    Soldat und Schlossherr
  • Ferdinand Ewerbeck (1862-1921)
    Pfarrer
  • Hugo Frohne (1878-1963)
    Kaufmann und Turner
  • 2015_Lebensbilder_S23Theodor Heldman (1860-1933)
    Landrat und hoher Regierungsbeamter
  • Hermann Katz (1884-1959)
    Fabrikant
  • Ernst Küster (1860-1909)
    Fabrikant
  • Herbert Küster (1896-1978)
    Fabrikant und Handelskammerpräsident
  • August von Meien (1814-1900)
    Amtsrat
  • August Müller (1886-1969)
    Volksschulrektor und Heimatforscher
  • Leopold Quosig (1842-1910)
    Rendant
  • Richard Sprick (1901-1968)
    Kunstmaler
  • 2015_Lebensbilder_S13Margarethe von Stietencron (1862-1937)
    Schlossherrin
  • Dr. Wilhelm Vehrling (1863-1931)
    Arzt und Kommunalpolitiker
  • Dr. Ulrich Volkhausen (1854-1937)
    Arzt und Mundartdichter
  • August Weßel (1813-1868)
    Pfarrer und Generalsuperintendent
  • Eduard Wolff (1855-1905)
    Fabrikant und Kommunalpolitiker
  • Gustav Wolff (1881-1965)
    Volksschulrektor und Vogelkundler

 

 

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aktualisiert: 08.09.2020