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Aktuelles

Auf dieser Seite berichten wir über aktuelle Ereignisse, Pressearbeit
und andere Stellungnahmen. Schauen Sie immer mal wieder herein!

17.11.2020 |30.10.2020 | 10.03.2020 | 15.02.2020 | 05.08.2019 | 25.02.2018 | 21.01.2018 | 17.09.2016 |
 13.07.2016  26.06.201627.01.2016 | 19.09.2015 | 14.06.2015

24.02.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,                                                               

liebe Heimatfreunde und Heimatfreundinnen,

etwas später als gewohnt erhalten Sie unser Veranstaltungsprogramm für die kommenden Monate. Viel Vergnügen bei den einzelnen Ange­bo­ten, die von den jeweiligen Organisatoren mit großem Engagement und viel Herzblut ausgearbeitet worden sind. Wir sind froh und glücklich, Ihnen wieder ein umfangreiches Programm zusenden zu können, wohl wissend, dass die Pandemie noch längst nicht überstanden ist und wir damit rechnen müssen, dass wir auf die jeweils aktuelle Lage flexibel reagieren müssen. Lassen wir uns nicht entmutigen und hoffen das Beste!

Ganz besonders möchte ich Sie an dieser Stelle zu unserer diesjäh­rigen Jahreshauptversammlung einladen, von der wir ebenfalls hoffen, dass wir sie wie geplant am 30. April werden durchführen können. Bitte nehmen Sie teil und verschaffen Sie Ihrer Stimme Gehör!

Leider – und das wird auch ein Thema unserer Jahreshauptversammlung sein – zeigt unsere Mitgliederstatistik einen Abwärtstrend. Dies liegt zum einen an der Altersstruktur, zum anderen an der Pandemiesituation, unter der alle Vereine zu leiden haben, da sie nicht genügend durch ihre Aktivitäten auf sich aufmerksam machen können. Bitte werben Sie für unseren Verein, wir brauchen eine stattliche Mitgliederzahl aus finanziellen Gründen, nicht zuletzt aber auch, um in der Öffentlichkeit entsprechend auftreten zu können.

Wie Sie vielleicht schon der Presse entnommen haben, ist das Interesse an der Stadtgeschichtlichen Dauerausstellung enorm – die Besucherzahlen übertreffen alle Erwartungen, jüngst wurde die erste Sonderausstellung eröffnet. Ab März werden auf unsere Initiative und unter unserer Mitwirkung Führungen durchgeführt, zu denen ich Sie herzlich einlade. Beachten Sie dazu bitte das anliegende Extra-Blatt.

Die „Lippische Landes-Zeitung“ präsentiert momentan allwöchentlich auf der Bad-Salzuflen-Seite eine Folge ihrer Serie „Leben im Denkmal“, eine schöne Idee, die dem Denkmalschutz dienlich sein dürfte!

Mit herzlichen Grüßen und bleiben Sie gesund

Ihr

Dr. Stefan Wiesekopsieker

 

Unsere Veranstaltungen im ersten Halbjahr 2022 …

Donnerstag, 24. Februar 2022

Sonderausstellung „Brücke und Blauer Reiter“

Das Von der Heydt Museum, Wuppertal, präsentiert etwas wirklich Besonderes: eine Expressionismus-Ausstellung höchster Qualität. 90 Gemälde und 70 Arbeiten auf Papier der Künstlergruppen der „Brücke“ und des „Blauen Reiters“ werden zusammengeführt. Den Stars des Expressionismus, wie Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde, Max Pechstein, Otto Mueller als Vertretern der „Brücke“, stehen Wassily Kandinsky, Gabriele Münter, Franz Marc, August Macke als Vertreter des „Blauen Reiters“ gegenüber. Hierzu erhalten die Teilnehmer im Rahmen einer Führung weitere Erläuterungen.

Im Anschluss daran geht die Fahrt nach „Schloss Burg“, wo die „Bergische Kaffeetafel“ mit einer Vielzahl von Köstlichkeiten auf die Teilnehmer wartet.

Abfahrt:         8.30 Uhr Bad Salzuflen-Retzen (ehemals Betriebshof Fa. Niebäumer), 8.40 Uhr Schötmar, Markt (Schlossmauer), 8.50 Uhr ZOB

Rückkehr:      ca. 19.00 Uhr

Kosten:          ca. 65-70 € (inkl. Fahrt im klimaneutralen Bus (zertifizierte CO²Kompensation), Eintritt und Führungen, „Bergische Kaffeetafel“, Trinkgelder)

Leitung:         Brigitte Scheuer

Anmeldung: ab sofort Fa. Bröskamp, Harsewinkel, 05247 / 9231-0

Donnerstag, 31. März 2022

Renoir, Monet, Gauguin im Folkwang Museum

Den Auftakt zum Jubiläumsjahr des Folkwangmuseums Essen bildet das Ausstellungshighlight „Renoir, Monet, Gauguin – Bilder einer fließenden Welt“. Die be­deutende Sammlung spätimpressionistischer Werke aus dem Museum Folkwang tritt in Dialog mit der Sammlung aus den Beständen des National Museum of Western Art in Tokio. Die Schau verdeutlicht anhand von rund 120 Werken, wie sich der Impressionismus von einer zunächst kritisch beäugten Kunstrichtung zu dem Stil entwickelte, der heute als Beginn der modernen Kunst gilt. So treffen die berühmte Komposition „Im Boot“ von Claude Monet oder „Der Hafen von Saint-Tropez“ von Paul Signac auf Auguste Renoirs „Lise mit dem Sonnenschirm“ oder „Mädchen mit Fächer“ von Paul Gauguin.

Am Nachmittag geht es zur Margarethenhöhe. Der von Margarethe Krupp initiierten Arbeitersiedlung im Süden von Essen. Im Rahmen einer Rundfahrt/Spaziergang erleben wir die Gartenstadt mit den idyllisch gelegenen Siedlungshäusern. Im Huelsmannshof ist geplant, bei Kaffee und Kuchen eine der schönsten Seiten von Essen kennen zu lernen.

Abfahrt:         9.00 Uhr Bad Salzuflen-Retzen (ehemals Betriebshof Fa. Niebäumer), 9.10 Uhr Schötmar, Markt (Schlossmauer), 9.20 Uhr ZOB

Rückkehr:      ca. 18.30 Uhr

Kosten:          ca. 55 € (inkl. Fahrt im klimaneutralen Bus (zertifizierte CO²Kompensation), Eintritt und Führungen, Trinkgelder)

Leitung:         Brigitte Scheuer

Anmeldung: ab sofort Fa. Bröskamp, Harsewinkel, 05247 / 9231-0

Donnerstag, 28. April 2022

Künstlerstädtchen Ootmarsum

Ein Ausflug ins Nachbarland die Niederlande führt in den Künstlerort Ootmarsum. Das 700 Jahre alte Städtchen mit seinen Patrizierhäusern, Fassaden und engen Gassen ist der Ort für einen reizvollen Spaziergang, der im Museum des bekannten Künstlers Ton Schulten endet. Über ihn, seinen Werdegang, seine Arbeiten und seine Bedeutung für den Ort erfahren wir etwas im Rahmen einer Führung im Museum.

Nachmittags kehren wir in ein typisch „holländisches“ Pfannkuchenhaus ein, wo die Teilnehmer Gelegenheit haben, aus der Vielzahl der Pfannkuchen-Variationen auszuwählen.

Abfahrt:         8.00 Uhr Bad Salzuflen-Retzen (ehemals Betriebshof Fa. Niebäumer),        8.10 Uhr Schötmar, Markt (Schlossmauer), 8.20 Uhr ZOB

Rückkehr:      ca. 19.30 Uhr

Kosten:          ca. 65 € (inkl. Fahrt im klimaneutralen Bus (zertifizierte CO²Kompensation), Eintritt und Führungen, Pfannkuchen mit einem Getränk, Trinkgelder)

Leitung:         Brigitte Scheuer

Anmeldung: ab sofort Fa. Bröskamp, Harsewinkel, 05247 / 9231-0

 

Sonnabend, 30. April 2022

Jahreshauptversammlung im „Best Western Plus Hotel Ostertor“,

Bad Salzuflen, Osterstraße 52-54

15.00 Uhr: Beginn des gemeinsamen Kaffeetrinkens

15.30 Uhr: Beginn des of­fizi­el­len Teils

Tagesordnung:

1. Begrüßung, Formalia und Grußworte

2. Jahresbericht des Vorsitzenden

3. Kassenbericht der Schatzmeisterin

4. Bericht der Kassenprüfer/innen

5. Entlastung des Vorstandes

6. Neuwahl zweier Kassenprüfer/innen

7. Schriftliche Anträge

8. Verschiedenes

 

Freitag, 20. Mai 2022

Spargelfahrt nach Dülmen

Die diesjährige Spargelfahrt führt nach Dülmen ins Münsterland. Ein kleiner Stadtspaziergang ist angedacht, um im Anschluss in der „Großen Teichsmühle“ das Spargelessen zu genießen. Am Nachmittag beginnt der Besuch der Wildpferde im Naturschutzgebiet Merfelder Bruch. Unter fachkundiger Führung von Frau Forstoberinspektorin Rövekamp startet der ca. einstündige Spaziergang auf Wegen außerhalb des Reservats zur Herde mit den zahlreichen Fohlen – ein Erlebnis besonderer Art, der letzten freilebenden Wildpferdeherde so nahe zu kommen, ein grandioses Erlebnis, zu der die sehenswerte Landschaft des Merfelder Bruchs mit den alten, ruhig gelegenen Kiefernwälder ihren Teil beiträgt.

Abfahrt:         8.00 Uhr Bad Salzuflen-Retzen (ehemals Betriebshof Fa. Niebäumer), 8.10 Uhr Schötmar, Markt (Schlossmauer), 8.20 Uhr ZOB

Rückkehr:      ca. 19.00 Uhr

Kosten:          ca. 75-80 € (inkl. Fahrt im klimaneutralen Bus (zertifizierte CO²Kompensation), Spargelmenü (ohne Getränke), Eintritt und Führung im Wildpferdereservat, Trinkgelder).

Leitung:         Brigitte Scheuer

Anmeldung: ab sofort Fa. Bröskamp, Harsewinkel, 05247 / 9231-0

Freitag, 26. Juni 2022

Porzellanmuseum Fürstenberg

Seit Mitte des 18. Jahrhunderts wird im südniedersächsischen Fürstenberg Porzellan hergestellt. Das Museum im Schloss zeigt Kostbarkeiten aus rund 270 Jahren und spiegelt auf diese Weise bürgerliche Tischkultur im Querschnitt. Uns erwartet eine sachkundige Führung durch die Ausstellung. Auf der nahen Aussichtsplattform erwartet uns ein beeindruckender Blick auf die Weser. Es besteht Gelegenheit, den Werksverkauf zu besuchen. Auf dem Rückweg halten wir bei der Abtei Marienmünster, wo wir uns im „Klosterkrug“ mit Kaffee und Kuchen stär­ken können. Zugleich bietet sich die Gelegenheit, die Umgebung des Klosters und das Besucherzentrum ‚Forum Abtei‘ zu erkunden.

Abfahrt:         10.50 Uhr Schötmar Markt (Schlossmauer),11.00 Uhr ZOB  

Rückkehr:      ca. 18.00 Uhr

Kosten:          55 € (inkl. Eintritt, Führung sowie Kaffee und Kuchen)

Leitung:         Dr. Michael Vogt

Anmeldung: ab sofort unter 05222 / 7 94 96 84 (max. 18 Plätze)

Donnerstag, 28. Juli 2022 

Herrenhäuser Gärten und Heidelbeerhof im Naturpark Steinhuder Meer

Vormittags geht es nach Hannover-Herrenhausen. Ein Spaziergang durch einen der schönsten Barockgärten mit Blumenrabatten, Wasserspielen, Orangengarten, Wasserspielen, Kaskaden und einer von Niki de Saint Phalle gestalteten Grotte erwartet die Teilnehmer. Anschließend geht die Fahrt nach Neustadt auf den Obsthof Rieke. Nach einem kleinen Imbiss mit Heidelbeerspezialitäten beginnt eine einstündige Rundfahrt mit dem Heidelbeer-Express. Den Abschluss bildet das gemütliche Kaffeetrinken.

Abfahrt:         8.40 Uhr Bad Salzuflen-Retzen (ehemals Betriebshof Fa. Niebäumer), 8.50 Uhr Schötmar, Markt (Schlossmauer), 9.00 Uhr ZOB

Rückkehr:      ca. 19.00 Uhr

Kosten:          ca. 60-65 € (inkl. Fahrt im klimaneutralen Bus (zertifizierte CO²Kompensation), Eintritt Herrenhäuser Gärten, Imbiss, Kaffeetrinken (Kaffee/Tee und 1 Stück Kuchen) und Fahrt mit Heidelbeer-Express, Trinkgelder).

Leitung:         Brigitte Scheuer

Anmeldung: ab sofort Fa. Bröskamp, Harsewinkel, 05247 / 9231-0

Wichtiger allgemeiner Hinweis:

Bei allen Fahrten und Führungen werden die aktuell bekannten und sich evtl. bis dahin verän­dernden Corona-Verordnungen vom Busunternehmen Bröskamp, den Museen und Einrichtungen eingehalten werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Mund- und Nasenschutz mitzubringen!           

6 Tage Dresden vom 28. August - 2. September 2022

1. Tag – Sonntag, 28.August 2022

Sie fahren auf der Autobahn Hannover – Magdeburg – Leipzig bis nach Dresden. Sie wohnen im FIRST CLASS Hotel „Am Terrassenufer“, direkt an der historischen Altstadt im Zentrum von Dresden gelegen. Die komfortablen, geräumigen Zimmer verfügen über Bad oder Dusche-WC, Telefon, Kabel-TV und Minibar. Nach der Ankunft stärken Sie sich im „Sophienkeller“ bei „Sächsischem Sauerbraten“. Im Anschluss werden Sie zu einer Führung in der Gemäldegalerie „Alte Meister“ zur Sonderausstellung des venezianischen Künstlers, Bernardo Belotto, genannt Canaletto begrüßt. Am späten Nachmittag beziehen Sie die Zimmer im Hotel und lassen den Abend bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

2. Tag – Montag, 29. August 2022

Am heutigen Vormittag steht eine geführte Stadtrundfahrt auf dem Programm. Bestaunen Sie auf dieser Tour die historische Altstadt, die barocke Neustadt und sehen Sie die Weiten des Großen Gartens. Bewundern Sie den Prunk im Villenviertel des Dresdener Ostens, das „Blaue Wunder“, die Schönheit der Elbbauten sowie die drei Elbschlösser. Ein Zwischenstopp bei der Schwebebahn in Loschwitz mit seinen historischen Gebäuden und Straßen inkl. Berg- und Talfahrt ist eingeplant. Am Ende unserer Rundfahrt werden Sie Pfund‘s Molkerei bei einem kurzen Halt besichtigen. Die Dresdener äußere Neustadt ist Ziel bei einem Rundgang am Nachmittag, einem geschlossenen Gründerzeitviertel mit urwüchsigem Flair. Der reizvolle Wechsel von restaurierten und alten Häusern, engen Gassen und verwinkelten Hinterhöfen mit Kneipen, Restaurants und Geschäften von elegant bis schrill macht die äußere Neustadt zu einer Besonderheit. Genauso sehenswert ist die Kunsthofpassage mit ihrer interessanten Architektur, den kleinen Restaurants und Kunsthandwerkerläden. Nach den vielen Eindrücken kehren Sie zurück ins Hotel zum gemeinsamen Abendessen.

3. Tag – Dienstag, 30. August 2022

Mit dem Bus fahren Sie nach Meißen, der „Wiege Sachsens“. Gemeinsam mit einem Gästeführer besichtigen Sie die Porzellanmanufaktur mit dem berühmten Zeichen der blauen Schwerter. Bereits 1916 wurde das Museum als Schauhalle der Manufaktur eröffnet. Heute entführt Sie das „Museum of Meissen Art“ auf eine Reise durch mehr als 300 Jahre Porzellangeschichte. Anschließend folgt ein Stadtrundgang durch die liebevoll restaurierte Meißner Altstadt. Vorbei an prächtigen Renaissance-Bürgerhäusern und alten Domherrenhöfen geht es zum Domplatz mit dem weithin sichtbaren Ensemble von Albrechtsburg und Dom. Dann fahren Sie zum Schloss Proschwitz des Prinzen zur Lippe, wo Sie zu einer Führung mit Weinverkostung erwartet werden, bevor Sie zum Hotel zum gemeinsamen Abendessen zurückkehren.

4. Tag – Mittwoch, 31. August 2022

Mit dieser Rundfahrt erleben Sie den Nationalpark Sächsische Schweiz, eine der faszinierendsten Landschaften der Region. Auf dem Programm steht zuerst ein Besuch der Festungsanlage Königstein. Nach der Überquerung der Elbe in Bad Schandau geht es weiter in die Felsenwelt des Basteigebietes. Auf dem Weg dorthin erwartet Sie der wohl schönste Panoramablick der Sächsischen Schweiz. Von der Bastei aus bietet sich dann ein großartiger Ausblick auf die zerklüftete Fels­landschaft und über das weite Elbtal. Die Rückfahrt nach Dresden entlang der Sächsi­schen Weinstraße sorgt für weitere eindrucksvolle Augenblicke. Als reizvollen Kon­trast zur grauen Felsenwelt werden Sie den anschließenden Besuch von Schloss und Park Pillnitz empfinden.

5. Tag – Donnerstag, 1. September 2022

Nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum Dresden entfernt befindet sich das Landgestüt Moritzburg. Ansässig in den ehemaligen kurfürstlichen Jagdställen, ist es Teil der Sächsischen Gestütsverwaltung. Bei einer Führung durch Stall und Kutschenremise werden Ihnen die Aufgaben und Tätigkeiten der Sächsischen Gestütsverwaltung erläutert. Das Schloss Moritzburg ist wohl das schönste Wasserschloss in Sachsen. Das Jagddomizil von August dem Starken liegt inmitten einer weitläufigen Teich- und Parkanlage. Jährlich verwandelt sich Schloss Moritzburg in die zauberhafte Kulisse des legendären Märchenfilms „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Hier werden Sie zu einer einstündigen Führung erwartet. Anschließend Rück­fahrt nach Dresden. Die Sächsische Dampfschifffahrt verbindet in ein­zigartiger Weise flusslandschaftliches Erlebnis, technische Faszination und kulinari­schen Genuss. Vorbei an den drei Elbschlössern fahren Sie elbaufwärts zum „Blauen Wunder“. Vom Schiff aus bietet sich Ihnen hautnah der Blick auf die imposante Brückenkonstruktion aus dem Jahre 1893. Auf dem Rückweg präsentiert sich Ihnen vor dem Anlegen des Schiffes der atemberaubende Blick auf die Altstadtsilhouette von Dresden. Es gibt ein sächsi­sches Kaffeegedeck, abends erwartet Sie wiederum das gemeinsame Abendessen.

6. Tag – Freitag, 2. September 2022

Vormittags besuchen Sie das Neue Grüne Gewölbe. Es zählt zusammen mit dem historischen Grünen Gewölbe in der darunterliegenden Etage als eines der bekanntesten und reichsten Schatzkammermuseen der Welt. Anschließend steht Ihnen Zeit zur eigenen Verfügung, bevor Sie am frühen Nachmittag die Rückreise an­treten.

Preis pro Teilnehmer im Doppelzimmer: 950 €, Einzelzimmer-Zuschlag 125 €

Reiseleitung: Brigitte Scheuer

Leistungen: Fahrt im modernen Reisebus. 5 x Übernachtung im Hotel „Am Terrassenufer“ wie beschrieben; 5 x Frühstücksbuffet, 5x Abendessen; Beherbergungssteuer; 1 x Mittagessen als Tellergericht am Anreisetag; Eintritt und Führung in der Gemäldegalerie Alte Meister; Eintritt und Führung Neues Grünes Gewölbe; Gästeführer für Ihre Stadtrundfahrt; Berg- und Talfahrt mit Schwebebahn; Stadtrundgang Äußere Dresdener Neustadt; Gästeführer für den Ausflug nach Meißen; Eintritt und Führung Porzellan Manufaktur Meißen; Albrechtsburg und Dom Meißen (ohne Innenführung); Führung inkl. Weinverkostung Schloss Proschwitz; Eintritt inkl. Führung Festung Königstein; Mittagessen als Tellergericht im Panoramarestaurant Bastei; Eintritt und Führung Schlosspark Pillnitz; Führung im Landesgestüt Moritzburg; Eintritt u. Führung Schloss Moritzburg; Stadtfahrt zu Wasser mit dem Dampfschiff (Hin- und Rückfahrt) inkl. Kaffeegedeck.

Anmeldungen ab sofort: Firma Heinrich Bröskamp, Berliner Ring 53, 33428 Harsewinkel, Telefon Bad Salzuflen: 05222 / 94270.

Führungen durch die Stadtgeschichtliche Dauerausstellung in der Wandelhalle

Das langjährige Engagement des HVV hat sich gelohnt. Die Stadtgeschichtliche Ausstellung konnte im Sommer letzten Jahres eröffnet werden. Mehr als 6000 Besucher haben allein bis zum Jahresende die Ausstellung besucht. Aktuell ist eine Sonderausstellung in den Vitrinen vor den Ausstellungsräumen zu sehen. Nun möchten Vorstandsmitglieder auch persönlich vor Ort Mitgliedern und Besuchern für Informationen und Führungen zur Verfügung stehen.

An folgenden Sonntagen, und zwar am 8. Mai 2022, 9. Juni 2022, 17. Juli 2022, 14. August 2022, 11. September 2022 sowie am 9. Oktober 2022 steht in der Zeit von 15.00-17.00 Uhr ein Ansprechpartner in den Ausstellungsräumen für Information zur Verfügung.

Weiterhin gibt es Führungen durch die Ausstellung für Mitglieder und Freunde des HVV, und zwar am

Donnerstag, 17. März 2022

Donnerstag, 7. April 2022

Donnerstag, 12. Mai 2022 jeweils ab 15.00 Uhr.

Treffpunkt: vor dem Eingang zur Ausstellung in der Wandelhalle!

Die Teilnehmerzahl pro Gruppe ist aufgrund der räumlichen Gegebenheiten und der Pandemiesituation auf 15 Personen begrenzt.

Anmeldungen für die Führungen bitte zwei Wochen vor dem jeweiligen Termin bei Brigitte Scheuer, 05222 / 600 626 oder per Mail: b_scheuer@gmx.de

Bitte lassen Sie uns eine Spende für unsere verschiedenen Projekte zukommen: für die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte, die Streuobstwiesenprojekte mit den Grundschulen sowie die verschiedenen von uns unterstützten Denkmal- und Umweltschutzmaß­nahmen. Jeder Euro hilft! Nutzen Sie eines unserer Vereinskonten!

Das umfangreiche Bücher-Angebot des Lippischen Heimatbundes, unserer Dachorganisation, können Sie im „Heimatladen“ in der Geschäftsstelle des Lippischen Heimatbundes, deren Sitz sich im Kreishaus, Felix-Fechenbach-Straße 5, 32756 Detmold, befindet, kennen lernen. Natürlich sind auch Bestellungen über das Internet (www.lippischer-heimatbund.de) möglich.

14.02.2021

Der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen e. V. trauert um seine langjährige Schatzmeisterin

Der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen e. V. trauert um seine langjährige Schatzmeisterin

17.11.2020

Stellungnahme zum geplanten Abriss des ehemaligen Pfarrhauses der Katholischen Kirchengemeinde Bad Salzuflen (Leopoldstraße 1)

Mit Bestürzung hat der 1876 gegründete Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen (HVV) durch einen Bericht der Lippischen Landes-Zeitung (LZ) vom 16. November 2020 zur Kenntnis genommen, dass die Katholische Kirchengemeinde Bad Salzuflen ihr ehemaliges, inzwischen aber verwaistes Pfarrhaus abreißen lassen will. Aus stadtgeschichtlichen wie ortsbildprägenden Gründen ist dies unbedingt abzulehnen – zumal nach Ansicht des HVV auch die intendierte neue Nutzung für das freigeräumte Areal in und mit dem vorhandenen Gebäude verwirklicht werden kann.

Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier als PDF Download
.

30.10.2020

Stellungnahme zum Bebauungsplan Nr.1119/I Roonstraße, OrtsteilBad Salzuflen

Im Rahmen des o.a. Beteiligungsverfahrens nimmt der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen (HVV) wie folgt Stellung:
Das Plangebiet ist ein gewachsenes, gut durchgrüntes Wohngebiet im Zentrum der Stadt. Der Charakter des Gebiets mit seinen Alleen in der Roon-, Moltke- und teilweise in der Bismarckstraße, aber auch den noch vielfach begrünten Vorgartenflächen sowie den großzügigen Grünflächen hinter den Häuser, gilt es aus Sicht des HW zu erhalten. Dazu gehören auch die historischen Gebäude mit ihrer typischen giebelseitigen Ausrichtung zur Straße.

Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier als PDF Download.

10.03.2020

Vom Leder zum Schuh

Vom Leder zum SchuhGerberei und Schuhherstellung in Blomberg, Bad Salzuflen und Enger.

Darüber informiert ein neues Faltblatt des “Netzwerk Leder und Schuh”, welches Sie hier downloaden können..

 

 

15.02.2020

Jahreshauptversammlung
des Heimat- und Verschönerungsvereins Bad Salzuflen (HVV)
 am 15. Februar 2020 im „Bestwestern-Hotel-Ostertor”

Jahresrücklick

HVV-Vorsitzender Dr. Stefan Wiesekopsieker erinnerte bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung, an der auch Bürgermeister Dr. Roland Thomas teilnahm und ein Grußwort sprach, an die zahlreichen Fahrten und Vorträge, die durch den Verein veranstaltet wurden. Besucht wurden im Rahmen einer Tages-/Halbtagesfahrt u.a. Münster (Picasso-Ausstellung), Dortmund (Jugendstil-Ausstellung), Xanten (Archäologischer Park) und Gernheim (Glashütte); mehrtägige Studienfahrten führten die Mitglieder in die Südpfalz, in verschiedene Hansestädte an der Ostsee sowie nach Bad Reichenhall und Salzburg.

Ferner

  • setzte sich der HVV für den Erhalt der historischen Bausubstanz und das gewachsene Ortsbild unserer Stadt ein (etwa für das Wohnhaus des Gründers des Bades Heinrich Hasse an der Von-Stauffenberg-Straße).
  • organisierte und gestaltete der HVV den Tag des offenen Denkmals im September 2019 („Villa Günther“)
  • verlieh der HVV zum sechsten Mal die Rudolf-Günther-Medaille als Auszeichnung für hervorragendes privates Engagement im Denkmalschutz
  • wurde ein Kalender für 2020 mit Motiven Schötmaraner Industriebetriebe vergangener Tage herausgegeben.

Die Zahl der Mitglieder liegt bei über 650; der natürliche Verlust an Mitgliedern (Aus¬scheiden aus Altersgründen, Krankheit oder Tod) konnte 2019 nicht vollständig ausgeglichen werden; trotzdem waren es wiederum die vielseitigen und überaus attraktiven Angebote in den zweimal jährlich verschickten Programmen sowie das enorme bürgerschaftliche Engagement, was neue Mitglieder auch 2019 in großer Zahl neu an den Verein heranführte. Auch im ersten Quartal 2020 sind bereits weitere Eintritte zu verzeichnen.

Sichtlich erfreut zeigte sich der Vorsitzende über den Fortschritt in den Bemühungen der Stadt um die Einrichtung einer stadtgeschichtlichen Dauerausstellung als Ersatz für das 2010 geschlossene Museum. Stadtarchivar Arnold Beuke berichtete der Versammlung über den aktuellen Stand der Planungen bezüglich der in der Wandelhalle projektierten Ausstellung. Seitens des HVV erhielten Bürgermeister und Stadtarchivar die Zusage, dass das Vorhaben in Kürze auch mit einer größeren finanziellen Zuwendung bedacht werde, u.a. für die Neuanschaffung bzw. Restaurierung von Exponaten.

Kassenbericht

Schatzmeisterin Gerlinde Mohr erhielt großes Lob für ihre exzellente Kassenführung. Günstig hätten sich die Einnahmen durch den Verkauf der verschiedenen Hefte aus den vereinseigenen Schriftenreihen entwickelt. Für die stadtgeschichtliche Dauerausstellung sei bereits eine Rücklage geschaffen worden. Das Jahr 2019 schließt insgesamt mit einem kräftigen Überschuss ab.

Vorstands- und Beiratswahlen

Bei den Wahlen des Vorstands wurden einstimmig gewählt:

  • Dr. Stefan Wiesekopsieker (Vorsitzender)
  • Brigitte Scheuer (stv. Vorsitzende)
  • Gerlinde Mohr (Schatzmeisterin)
  • Dr. Michael Vogt (Schriftführer)
  • In den Beirat wurden einstimmig gewählt:
    Harald Ghelleri, Dr. Rainer Lübking, Michael Pfaff, Dr. Rainer Wittmann und Ursel Wulf

Damit kam es nur zu einer einzigen Veränderung: Dr. Michael Vogt (bisher Beirat) wechselte in das Amt des Schriftführers und der ehemalige Schriftführer Dr. Rainer Lübking in den Beirat. Letzterer wurde noch durch den Vorsitzenden Dr. Stefan Wiesekopsieker  mit der Silbernen Rose des Lippischen Heimatbundes ausgezeichnet, und zwar für seine langjährige Tätigkeit im HVV-Vorstand, in dem er zwölf Jahre das Amt des Schriftführers bekleidete. Darüber hinaus organisierte er zahlreiche Fahrten und engagierte sich bei den HVV-Standaktionen. Ausschlaggebend für die Verleihung dieser hohen Auszeichnung war schließlich die jahrelange aktive Mitarbeit Dr. Lübkings in der Fachstelle Umweltschutz und Landschaftspflege des Lippischen Heimatbundes.

Vorhaben für 2020

  • Durchführung interessanter Fahrten, u.a. nach Köln (Rembrandt-Ausstellung), Bonn (Beethoven-Ausstellung) oder ins Artland (Museum und Kloster Bersenbrück); das aktuelle Pro¬gramm kann über den Vorsitzenden angefordert oder auf der Homepage eingesehen werden
  • Durchführung verschiedener Vorträge, u.a. zu den Renaturierungsmaßnahmen an Bega, Werre und Salze
  • Rundgang durch Bad Salzuflen: Besuch aktueller Denkmalsanierungsprojekte sowie eine Exkursion durch die Werreaue an der Heerser Mühle
  • Umsetzung der einheitlichen Beschilderung der Bad Salzufler Baudenkmäler
  • Organisation des nächsten Tages des offenen Denkmals (September 2020)
  • weitere Unterstützung der Dauerausstellung zur Stadtgeschichte
  • kritische Begleitung von Bauprojekten
  • die siebente Verleihung der Rudolf-Günther-Medaille, Vorschläge können ab sofort gemacht werden.

 

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05.08.2019

Auslobung der Rudolf-Günther-Medaille

Am 7. September 2019, am Vorabend des diesjährigen Tages des offenen Denkmals, wird der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen (HVV) zum bereits sechsten Mal die Rudolf-Günther-Medaille verleihen. Ausgezeichnet werden sollen denkmalgerechte Sanierung von Häusern und anderen Bauten im Stadtgebiet von Bad Salzuflen, es können aber auch der Einsatz für die Denkmalpflege und für den Denkmalschutz ganz allgemein oder die Veröffentlichung von Schriften zu entsprechenden Themen eine Preisverleihung rechtfertigen.

Benannt ist die Medaille nach dem Bad Salzufler Architekten Rudolf Günther (1880-1941), der wie kein anderer das Stadtbild prägte, u.a. durch Bauten, wie "Haus Bender" (Parkstraße 16), "Haus Hansa" (Parkstraße 36/38), "Haus Verpoort/Günther" (Am Herforder Tor 7/9) oder das Denkmal über der Paulinenquelle auf dem Salzhof - letzteres entstanden in Zusammenarbeit mit dem bekannten Bildhauer Gustav Reitner. Zahlreiche Günther'sche Bauten stehen seit langem unter Denkmalschutz.

Medaille Günther VS Medaille Günther RS

Entworfen wurde die zu verleihende Medaille von dem renommierten Dresdener Medailleur Peter Götz Güttler.

Der HVV-Vorstand bittet, Vorschläge für mögliche Preisträger - zusammen mit einer kurzen, aussagekräftigen Begründung - einzureichen, und zwar an den HVV-Vorsitzenden Dr. Stefan Wiesekopsieker, Winzerweg 2, 32108 Bad Salzuflen, wiesekopsieker@t-online.de. Einsendeschluss ist der 31. August 2019, die Jurysitzung wird Anfang September stattfinden.

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25.02.2018

HVV zur Diskussion um die stadtgeschichtliche Dauerausstellung:

HVV-Mitgliedern platzt der Kragen!

Große Enttäuschung über die Untätigkeit der Politik in der Angelegenheit „Stadtgeschichtliche Dauerausstellung”

Eine gut besuchte Jahreshauptversammlung im Staatsbadhotel „Maritim“ erfreute jüngst nicht nur den Vorsitzenden des Heimat- und Verschönerungsvereins Bad Salzuflen (HVV), Dr. Stefan Wiesekopsieker, sondern auch den Vorsitzenden des Lippischen Heimatbundes (LHB), Dr. Albert Hüser, der aufs herzlichste von den Mitgliedern begrüßt wurde. In einem Grußwort stellte der LHB-Vorsitzende die Dachorganisation mit insgesamt 12.600 Mitgliedern, organisiert in über 70 Ortsvereinen in ganz Lippe, vor und erläuterte aktuelle Vorhaben und Projekte des Bundes.

Anschließend erstattete Dr. Stefan Wiesekopsieker den Jahresbericht. Bei nahezu gleichbleibender Mitgliederzahl (aktuell ziemlich genau 700) habe der HVV im vergangenen Jahr seinen Mitgliedern ein abwechslungsreiches Programm, bestehend aus Tages- und Mehrtagesfahrten, Führungen und Vorträgen, geboten. Zu den Höhepunkten im Vereinsjahr hätten die Mitausrichtung des Tages des offenen Denkmals im Schloss Stietencron sowie die Beteiligung am Schötmaraner Kiliansfest gehört. Dabei habe die dreitägige Schötmar-Ausstellung alle Erwartungen übertroffen – der Zuspruch sei überwältigend gewesen.

Im Rahmen der Bemühungen um den Erhalt der historischen Bausubstanz habe sich der HVV, so der Vorsitzende, für mehrere Bereiche und Einzel-Objekte eingesetzt – im Fall der „Villa Seeblick“ (Parkstraße 39) leider bislang ohne Erfolg, obwohl ein Bürgerantrag zur Rettung dieses Baudenkmals gestellt worden sei. Glücklicherweise konnte durch eine klare Stellungnahme erreicht werden, dass die seitens des früheren Baudezernenten projektierten „Torheiten“ rund um das Ostertor ad acta gelegt worden seien. Als positives Beispiel für die Renovierung eines Baudenkmals benannte der Vorsitzende das Fachwerkhaus Wenkenstraße 12, dessen Eigentümer folgerichtig durch die Rudolf-Günther-Medaille des HVV ausgezeichnet wurde.
Für das laufende Jahr werde der Verein sich weiterhin in die aktuellen Diskussionen einbringen, etwa hinsichtlich des Masterplans für Schötmar. Überdies möchte der Verein seinen Mitgliedern in Kürze etwas Neues bieten: In regelmäßigen Abständen soll ein „Stadtfrühstück“ ausgerichtet werden, zu dem die Mitglieder im Rahmen eines samstäglichen Frühstücks über aktuelle Geschehnisse in der Stadt informiert werden sollen. Natürlich sollen auch die Gespräche untereinander nicht zu kurz kommen.

Den mit Abstand breitesten Raum der Jahreshauptversammlung nahm jedoch eine rege Diskussion über die immer noch nicht erfolgte Realisierung der „Stadtgeschichtlichen Dauerausstellung“ in Anspruch. Gleich mehrere Mitglieder äußerten ihre Verärgerung und Empörung über die „Hinhaltetaktik“ der Politiker in dieser Angelegenheit. Der Vorsitzender hatte zuvor über die zahllosen vollkommen fruchtlosen Gespräche mit dem Bürgermeister sowie den Politikern und den Vertretern des Staatsbades berichtet, aber ebenfalls an den erneuten Beschluss des Hauptausschusses zur Einrichtung der betreffenden Ausstellung vor genau einem Jahr erinnert. Bislang sei es jedoch nur bei Lippenbekenntnissen und Absichtserklärungen geblieben, weshalb die Enttäuschung im Vorstand und bei den Mitgliedern gewaltig sei. „Unser Engagement wird mit Füßen getreten, da muss einem doch der Kragen platzen!“, so ein verärgertes Mitglied während der Versammlung.

Auch im Jahr des Bad-Jubiläums, das ideal für die Eröffnung der Dauerausstellung geeignet gewesen wäre, kennzeichne die Stadt ein „negatives Alleinstellungsmerkmal“: Es gebe keinen Ort, an dem die Geschichte der Stadt zum Thema gemacht werde. Ein trauriger Zustand, für den allein die desinteressierte Politik die Verantwortung trage, so der Vorsitzende resümierend – eine Einschätzung, die mit stürmischem Applaus bedacht wurde.
 

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21.01.2018

Wieder lieferbar: "Verlorene Schätze"

Im Frühjahr 2012 brachte der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen (HVV) das sechste Heft seiner Reihe "Bad Salzufler Haus- und Hofgeschichten" heraus. Es thematisiert den Verlorene Schätzeschleichenden Verlust historischer Bausubstanz in der Salzestadt, weshalb der Untertitel "Wie in Bad Salzuflen potentielle Baudenkmäler verschwanden" lautet.

Im 48-seitigen Heft werden die zumeist traurigen Abriss-Geschichten zahlreicher Villa an der Park- Roon- oder Wenkenstraße erzählt. Auf diese Weise gerät das Schicksal der "Türmchen-Villa" an der Wenkenstraße, einst Urlaubsdomizil des letzten lippischen Fürsten, ebenso wieder in den Fokus wie die Zerstörung der bis dahin intakten Augustastraße oder der Abriss mehrerer Bauten auf Grund von Straßenbaumaßnahmen. Zahlreiche historische Aufnahmen runden das Heft ab.

Nachdem die "Verlorenen Schätze" seit gut zwei Jahren vergriffen waren, bringt der HVV nun eine aktualisierte Neuauflage heraus. Die Hefte sind ab sofort für 5 € in jeder Buchhandlung zu erwerben. Der Verein hofft die Sensibilität für die Denkmalpflege auf diese Weise zu fördern!
 

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“Wir zeigen Schötmar”

Geführte Stadtrundgänge mit Musik
Kiliansfest-Samstag, 17.09.2016, 18 Uhr
Bega-Brücke Bad Salzuflen-Schötmar

In drei geführten Stadttouren  zeigen wir das historische Schötmar. Es geht 90 Minuten lang zu Fuß in die Vergangenheit der Industriestadt Schötmar, über den Pfarrkamp zur Kilianskirche und auf den Marktplatz mit Schlosspark und Schloss Stietencron. Begleitet von historischer Spielmannsmusik und geführt durch kompetente Guides des Heimat-
und Verschönerungsvereins Bad Salzuflen beantworten wir Fragen wie
„Wer war Kilian?”, „Was sagt uns die Vergangenheit über unsere Gegenwart?”, „Was bringt die Zukunft Schötmar, und was braucht unsere Stadt?“

Eine stimmungsvolle Abendveranstaltung für Bewohner und Freunde unsere schönen Kleinstadt. Die Schützengesellschaft Schötmar von 1732 e.V. freut sich auf alle Familien und Gäste.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ab 16 Uhr lädt der Spielmannszug der Königin Kürassiere Altenbeken zum Platzkonzert am Standquartiert der Schützengesellschaft Schötmar von 1732 e.V. auf der Bega-Brücke ein.
 

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Historisches Marschmusik-Platzkonzert

Es spielt das Traditionsmusikkorps Erstes Garderegiment zu Fuß
Kiliansfest-Sonntag, 18.09.2016, 13 Uhr
Große Bühne Schülerstraße,  Bad Salzuflen-Schötmar
Platzkonzert- und Stadtfestatmosphäre garantiert!

Das Traditionsmusikkorps Erstes Garderegiment zu Fuß gehört zu den Top-Blasmusikkorps unseres Landes. Gespielt werden historische Märsche aus zwei Jahrhunderten in historischen Unformen. Das historische Repertoire sowie das Instrumentarium werden familiengerecht erläutert.

Die Botschaft der Veranstaltung: „Das ist unsere Tradition. Was ist Eure?” Ein kultureller Leckerbissen für Bewohner und Freunde unserer schönen Kleinstadt sowie für alle Menschen, die hier ihre Heimat suchen oder gefunden haben. Die Schützengesellschaft Schötmar von 1732 e.V. freut sich auf alle Familien und Gäste.

Der Eintritt ist frei. Dauer des Platzkonzertes ca. 2 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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13.07.2016

Der HVV Bad Salzuflen lädt zum Sommerfest ein

Am 13. August 2016 veranstaltet der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen sein erstes Sommerfest und lädt zu dieser Premiere alle Mitglieder des LHB herzlich ein, gemeinsam ein paar gemütliche Stunden bei Bier (natürlich gibt es auch alkoholfreie Getränke) und Bratwurst sowie Kuchen und Kaffee zu verbringen. Gefeiert und gegrillt wird auf dem Hof der Familie Hinke in Bad Salzuflen-Ehrsen, Mittelstraße 21, von 14:00 bis 18:00 Uhr.

Wer möchte, hat die Gelegenheit zur Teilnahme an einem fachkundig geführten Rundgang durch einen der ältesten Ortsteile Bad Salzuflens (15:00 Uhr). Zu Gast ist auch die Musikgruppe des Heimatvereins Leopoldshöhe.

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt! Auskünfte durch Michael Pfaff, Tel. 05222 / 364563.

Einladung Sommerfest (Download)

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13.07.2016

Vorschläge gesucht zur
Verleihung der Rudolf-Günther-Medaille

Am 10. September, am Vorabend des diesjährigen Tages des offenen Denkmals, wird der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen (HVV) zum bereits dritten Mal die Rudolf-Günther-Medaille verleihen. Ausgezeichnet werden sollen denkmalgerechte Sanierungen von Häusern und anderen Bauten im Stadtgebiet von Bad Salzuflen, es können aber auch der Einsatz für die Denkmalpflege und der Denkmalschutz ganz allgemein oder die Veröffentlichung von Schriften zu entsprechenden Themen eine Preisverleihung rechtfertigen.

Medaille Günther RSMedaille Günther VS

Benannt ist die Medaille nach dem Bad Salzufler Architekten Rudolf Günther (1880-1941), der wie kein anderer das Stadtbild prägte, u.a. durch Bauten, wie "Haus Bender" (Parkstraße 16), "Haus Hansa" (Parkstraße 36/38), "Haus Verpoort/Günther" (Am Herforder Tor 7/9) oder das Denkmal über der Paulinenquelle auf dem Salzhof - letzteres entstanden in Zusammenarbeit mit dem bekannten Bildhauer Gustav Reitner. Zahlreiche Günther'sche Bauten stehen seit langem unter Denkmalschutz.

Entworfen wurde die zu verleihende Medaille von dem renommierten Dresdener Medailleur Peter Götz Güttler.

Der HVV-Vorstand bittet, Vorschläge für mögliche Preisträger - zusammen mit einer kurzen, aussagekräftigen Begründung - einzureichen, und zwar an den Vorsitzenden Dr. Stefan Wiesekopsieker, Winzerweg 2, 32108 Bad Salzuflen, wiesekopsieker@t-online.de. Einsendeschluss ist der 21. August 2016, die Jurysitzung soll Anfang September stattfinden.

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26.06.2016

Auf den Spuren von ...

Rudolf Günther (1880-1941)

Neuerscheinung: Ein Rundgang zur Bad Salzufler Stadtgeschichte (1)

Mehr Infos: hier

 

27.01.2016

Tag der Archive 2016

Thema in diesem Jahr: „Mobilität im Wandel”

Stadtarchiv Bad Salzuflen, Martin-Luther-Straße 2, am Sonntag, 6. März 2016 11.00-16.00 Uhr

Führungen: 11.30 Uhr und 14.30 Uhr
U.a. zu sehen: 1.000 Dias vom Bad Salzufler Eisenbahnwesen!

Flyer-Download

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19.09.2015

„Historische Ansichten aus Schötmar –

Ein Bildkalender für das Jahr 2016”

Schoetmar_2016_20Ende September erscheint - wieder mit Unterstützung des Heimat- und Verschönerungsvereins Bad Salzuflen - ein Kalender für 2016 mit historischen Ansichten aus Schötmar. Für jeden Monat wurde aus der Sammlung des HVV-Vorsitzenden Dr. Stefan Wiesekopsieker eine alte Postkarte oder ein Foto von „anno dazumal“ ausgewählt und mit einer kurzen Erläuterung versehen.

Gezeigt werden Ansichten aus der Begastraße, der Schlossstraße sowie von vielen weiteren längst verschwundenen Häusern und Blickwinkeln. Das März-Bild dürfte den einen oder anderen zum ganz genauen Hinsehen animieren: Es zeigt die prächtige Villa des Zigarrenfabrikanten Wolff an der Schlossstraße / Ecke Eduard-Wolff-Straße um1910!

Der Kalender ist - wie in den Vorjahren - zum Preis von 18 € im örtlichen Buchhandel erhältlich; eine Bestellung über den Heimat- und Verschönerungsverein ist leider nicht möglich.

 

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14.06.2015

Auslobung der Rudolf-Günther-Medaille


Am 12. September, am Vorabend des diesjährigen Tages des offenen Denkmals, wird der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen (HVV) zum zweiten Mal die Rudolf-Günther-Medaille verleihen.

Medaille Günther VSMedaille Günther RS

Ausgezeichnet werden sollen denkmalgerechte Sanierungen von Häusern und anderen Bauten im Stadtgebiet von Bad Salzuflen, es kann aber auch der Einsatz für die Denkmalpflege und der Denkmalschutz ganz allgemein oder die Veröffentlichung von Schriften zu entsprechenden Themen eine Preisverleihung rechtfertigen.

Benannt ist die Medaille nach dem Bad Salzufler Architekten Rudolf Günther (1880-1941), der wie kein anderer das Stadtbild prägte, u.a. durch Bauten, wie "Haus Bender" (Parkstraße 16), "Haus Hansa" (Parkstraße 36/38), "Haus Verpoort/Günther" (Am Herforder Tor 7/9) oder das Denkmal über der Paulinenquelle auf dem Salzhof - letzteres zusammen mit dem bekannten Bildhauer Gustav Reitner. Zahlreiche Günther'sche Bauten stehen seit langem unter Denkmalschutz. Entworfen wurde die Medaille von dem renommierten Dresdener Medailleur Peter Götz Güttler.

Der HVV-Vorstand bittet, Vorschläge für mögliche Preisträger - zusammen mit einer kurzen, aussagekräftigen Begründung - einzureichen, und zwar an den Vorsitzenden Dr. Stefan Wiesekopsieker, Winzerweg 2, 32108 Bad Salzuflen, wiesekopsieker@t-online.de.

Einsendeschluss ist der 20. August 2015, die Jurysitzung soll Anfang September stattfinden.

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06.04.2015

 

„Bad Salzufler Lebensbilder"

1. Vera Scheef / Stefan Wiesekopsieker: „Was ich zu sagen habe, hängt an den Wänden". Der Maler Richard Sprick (1901-1968). (2012).

2. Stefan Wiesekopsieker: Wer war wer in Schötmar? Lebensbilder aus drei Jahrhunderten. (2015).

Wer war wer in Schötmar„Im zweiten Heft dieser Reihe, soeben erschienen unter dem Titel

 „Wer war wer in Schötmar? Lebensbilder aus drei Jahrhunderten",

werden folgende Schötmaraner in biografischen Skizzen porträtiert:
 

  • Gustav Beckmann (1887-1977)
    Bürgermeister und Stadtdirektor
  • August Brüggemann (1852-1909)
    Kaufmann und Betrüger
  • Wilhelm Butterweck (1874-1943)
    Pfarrer und Heimatforscher
  • Carl Aemil Ulrich von Donop (1732-1777)
    Soldat und Schlossherr
  • Ferdinand Ewerbeck (1862-1921)
    Pfarrer
  • Hugo Frohne (1878-1963)
    Kaufmann und Turner
  • 2015_Lebensbilder_S23Theodor Heldman (1860-1933)
    Landrat und hoher Regierungsbeamter
  • Hermann Katz (1884-1959)
    Fabrikant
  • Ernst Küster (1860-1909)
    Fabrikant
  • Herbert Küster (1896-1978)
    Fabrikant und Handelskammerpräsident
  • August von Meien (1814-1900)
    Amtsrat
  • August Müller (1886-1969)
    Volksschulrektor und Heimatforscher
  • Leopold Quosig (1842-1910)
    Rendant
  • Richard Sprick (1901-1968)
    Kunstmaler
  • 2015_Lebensbilder_S13Margarethe von Stietencron (1862-1937)
    Schlossherrin
  • Dr. Wilhelm Vehrling (1863-1931)
    Arzt und Kommunalpolitiker
  • Dr. Ulrich Volkhausen (1854-1937)
    Arzt und Mundartdichter
  • August Weßel (1813-1868)
    Pfarrer und Generalsuperintendent
  • Eduard Wolff (1855-1905)
    Fabrikant und Kommunalpolitiker
  • Gustav Wolff (1881-1965)
    Volksschulrektor und Vogelkundler

 

 

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aktualisiert: 08.09.2020